Thema Salzwasser

Wie sicher ist SHARK CITY in Bezug auf Salzwasser-Unfälle etc.?

 

Das Grundwasser wird zu keinem Zeitpunkt belastet. Die Kläranlagen sind auch zu keinem Zeitpunkt gefährdet, da die eingeleitete Salzmenge verschwindend gering ist. Auch die benötigten Salzwassermengen sind eher gering. Konkret bedeutet dies: Wir haben einen täglichen Austritt von rund 15 kg Salz am Tag, das mit ca. 12.500 Litern Süßwasser gespült wird. Dazu kommt noch das Wasser der Sanitären Anlagen und der Gastronomie. Der Salzverbrauch kann durch Verwendung modernster Technik auf ein Minimum reduziert werden. Der Salzgehalt im Aquarium entspricht 3,3 Prozent. Somit werden zur Erstbefüllung einmalig 462 t Salz benötigt. Die Aussagen einiger privater Aquarienbetreiber, dies würde nicht ausreichen, sind schlichtweg falsch. In der Hobbyaquaristik und in veralteten Aquarienanlagen wird mangels Aquarientechnik Wasser gewechselt, um gute Nitrat- und Phosphat-Werte aufrecht zu erhalten. Auch da ist der Eintrag von Salzwasser völlig unbedenklich.
 
Wir haben uns bei SHARK CITY aufgrund von wirtschaftlichen Interessen dazu entschlossen, fokussiert in die Technik zu investieren, um Salz zu sparen und ein Einleiten der Abwässer zu minimieren. Wir fahren unser Prozesswasser im geschlossenen Kreislauf, mithilfe von Nitrifikations- und Denitrifikationsanlagen sind Wasserwechsel daher nicht nötig. Der sich anreichernde Phosphatgehalt wird mit absorbiert. Des Weiteren wird das Prozesswasser mit Trommelfiltern gefiltert, die sich im Gegensatz zu Sandfiltern automatisiert und bedarfsabhängig mit Süßwasser spülen lassen. Ein regelmäßiger Austausch von Aquarienwasser ist damit nicht nötig. Demzufolge wird auch kein Salzwasser auslaufen.

 

Kommen wir zum Thema Schadensfall:
Die Wände der Becken sind bis zu 80 cm dick, es gibt Überlauf-und Auffangbecken etc., alle Baumaßnahmen werden von den zuständigen Behörden abgenommen. Bislang kam es zudem noch zu keinen wirklich nennenswerten Zwischenfällen und Umweltbelastungen in anderen Aquarien, die die Befürchtungen einiger sehr lauter Kritiker rechtfertigen.